Sberbank: Drohnenangriff auf Rechenzentren führte nicht zu Abflüssen von Kundengeldern
Taras Skvortsov, Finanzvorstand der Sberbank, erklärte, dass der Angriff mit unbemannten Luftfahrzeugen auf die Rechenzentren der Bank die Abflüsse von Geldern der Privatkunden nicht beeinflusst habe. Die Aussage mildert Bedenken hinsichtlich operativer Risiken und der Stabilität der Einlagenbasis.
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Taras Skvortsov, stellvertretender Vorstandsvorsitzender und Finanzvorstand der Sberbank, sagte, die Bank unternehme alles Notwendige, um ihre Rechenzentren zu schützen. Ihm zufolge habe der Angriff auf die Rechenzentren die Bewegung der Gelder der Privatkunden nicht beeinflusst.
Das Datum des Angriffs, das Ausmaß möglicher Schäden und quantitative Angaben zu Abflüssen werden in den verfügbaren Berichten nicht genannt: Bekannt ist nur eine kurze Zusammenfassung der Äußerungen des Managers, der vollständige Text des Materials liegt nicht vor.
Die mögliche Wirkung auf die Aktie hängt vom Vertrauen der Einleger und von unterbrechungsfreien Dienstleistungen ab. Hätte der Angriff Systeme gestört oder Kunden verunsichert, hätte dies die Verbindlichkeiten der Bank und ihre Bewertung beeinflussen können. Die Aussage, dass es keine Abflüsse gab, beseitigt einen erheblichen Teil dieses Risikos.
Die Lage entwickelt sich weiter: Erneute Angriffe oder Serviceausfälle könnten das Bild verändern, doch derzeit gibt es wenig Anlass für einen spürbaren Kurseffekt.
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