Bug in Bitcoin-Wallet ermöglichte bösartigen Servern Diebstahl von Geldern beim Versuch, Transaktionen zu beschleunigen
Eine Schwachstelle in einer Bitcoin-Wallet erlaubte betrügerischen Servern, Nutzergelder zu entwenden, wenn diese versuchten, ausstehende Zahlungen zu beschleunigen, berichtete CoinDesk. Das Problem betrifft die Wallet-Software, nicht das Bitcoin-Netzwerk selbst.
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Laut CoinDesk wurde die Schwachstelle ausgelöst, wenn Nutzer versuchten, Zahlungen zu beschleunigen, wodurch ein bösartiger Server die Möglichkeit erhielt, Gelder zu stehlen.
Der vorliegende Bericht nennt weder die Wallet noch die Zahl der betroffenen Nutzer, den verlorenen Betrag oder ob ein Fix veröffentlicht wurde.
Der Vorfall verweist auf Risiken bei Client-Software, die von entfernten Servern abhängt, und nicht auf einen Fehler im Bitcoin-Protokoll.
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CoinDesk
Großes Medium · EN · veröffentlicht 26. Okt., 05:15
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